• de Home Office: 6 Tipps für die Karriere von zuhause aus

  • Für Freiberufler oft nichts Neues, für Angestellte aber schon: Arbeiten von zu Hause aus. In Zeiten des Internets kein Problem. Selbst effektives Teamwork ist möglich, dank diverser Online-Tools für Gruppen-Chats oder Plattformen für die Erstellung von Dokumenten mit mehreren Autoren in Echtzeit. So weit, so gut. Für unerfahrene Homeoffice-Neulinge allerdings birgt der Umzug des Job-Alltags in den privaten Bereich eine ganze Reihe von Hürden und Fallstricken.

    Vor allem die Gefahr der Ablenkung ist groß. Wer Kinder oder einen Hund hat, weiß, was gemeint ist. Familientrubel und fokussiertes Arbeiten schließen einander grundsätzlich aus.

    Hier sind 6 elementare Tipps für euch zusammengestellt, die dir die Arbeit im Homeoffice wesentlich erleichtern und zugleich verhindern sollen, dass es im schlimmsten Fall zum Karrierekiller wird.

    1. Arbeitsraum sichern

    Wer bereits ein Arbeitszimmer in der Wohnung hat, ist fein raus. Meistens ist dies aber nicht der Fall, weshalb es wichtig ist, einen Raum oder zumindest einen Bereich der Wohnung für einen festen Zeitraum täglich zum Arbeitsraum zu erklären. Das Wohnzimmer beispielsweise. Es hat während der Arbeitszeiten für andere Familienmitglieder tabu zu sein. Der Esstisch kann den Schreibtisch ersetzen. Wenn Videokonferenzen oder Gruppen-Chats zu deinem Workflow gehören, achte darauf, dass der Bildhintergrund nicht zu “privat” wirkt. Eventuelles Chaos bitte beiseite räumen. Ein Bücherregal oder eine schlichte Wand mit wenigen Bildern sind ideal. Ein laufender Fernseher ist es nicht.

    2. Pflege- und Outfit-Check

    Zugegeben: Es ist verlockend, in Shorts und T-Shirt mit dem Frühstückskaffee in der Hand aus der Küche an den Rechner zu schlurfen. Großer Fehler! Geh auch “innerlich” zur Arbeit. Duschen, kämmen und etwas Vernünftiges anziehen sind Pflicht. Wenn du an Videokonferenzen teilnimmst, versteht sich das ohnehin von selbst. Aber auch ohne visuelle Kontakte zu den Kollegen hilft dir die morgendliche Routine, den Profi in dir zu wecken. Die Erfahrung zeigt: Auch am Telefon klingt man frisch geduscht und gut angezogen gleich viel professioneller. Sobald du startklar bist, beginne direkt mit der Arbeit, ohne erst noch im Netz zu daddeln oder Zeitung zu lesen. Bleib in Schwung!

    3. Gib Versuchungen keine Chance

    Ablenkungen sind im Homeoffice unbedingt vorzubeugen. Mal eben eine Runde staubsaugen, schnell was einkaufen, kurz mit dem Hund raus und auch der oben erwähnte Fernseher haben während der regulären Arbeitszeit Pause. Apropos Pause: Auch im Homeoffice gelten ganz normale Pausenzeiten wie im Büro deiner Firma, nur dass du die Zeit frei gestalten kannst und sie nicht in der Kantine verbringen musst. Das allein ist schon ziemlich cool und freut auch den Hund/den Partner/die Kinder/die Freunde: You name it.

    4. Arbeitszeiten einhalten. Freizeiten aber auch

    Vergiss nicht, Feierabend zu machen! Nur weil du theoretisch 24/7 erreichbar bist, heißt das nicht, dass du auch rund um die Uhr verfügbar sein musst. Berufliche Mails, die spät abends oder in der Nacht eintrudeln, können in der Regel ignoriert bzw. erst am nächsten Morgen beantwortet werden. Die Gefahr ist groß, einfach weiterzuwerkeln, besonders dann, wenn du auch nach Feierabend gerne Zeit am Rechner verbringst.

    Tipp: Etabliere nach Möglichkeit Kernarbeitszeiten, damit deine Kollegen wissen, wann du erreichbar bist und wann nicht.

    5. Privates und Berufliches trennen

    Enorm wichtig: Versuche während der Arbeitszeit nicht privat im Internet herumzusurfen oder Freunde anzurufen! Damit verwässerst du die Arbeitszeit und kommst deinen Aufgaben immer weniger nach. Zudem verwischen Privates und Berufliches immer mehr, weshalb es zusehends schwerer wird, nach der Arbeit abzuschalten.

    6. Kontakt halten

    Versuche, dich nach Möglichkeit einmal pro Woche in der Firma sehen zu lassen. Beispielsweise in der Mittagspause beim Essen mit Kollegen oder dem Chef. Es ist wichtig, den Flurfunk und mögliche Personaldebatten mitzubekommen. Außerdem kannst du so zeigen, dass du Teil des Teams bist und ggf. deine Leistungen ins richtige Licht rücken. Da sich der direkte Kontakt in Zeiten von Corona oft verbietet, nutze Telefonate dazu, mehr über die Stimmung im Office und die “weichen” Themen deines Teams zu erfahren, damit du auch hier auf der Höhe bleibst.

    Arbeiten im Homeoffice kann eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität bringen. Zum einen sparst du die kostbare Zeit, die du im Berufsverkehr vergeudest. Zum anderen arbeitest du deutlich effizienter, weil Unterbrechungen aufgrund von Meetings oder kleiner Schwätzchen am Kaffeeautomaten entfallen. Du wirst dich wundern, wie effektiv die Arbeit von zu Hause aus sein kann. Vorausgesetzt, du beherzigst die vorgenannten Tipps, kann dein neues „Leistungshoch“ sogar zum echten Karriere-Booster werden.

    Was denkst du über Homeoffice? Hast du weitere Tipps für die Community?

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  • en Things seem a little strange?

  • What is reality?

    How real are you? What if everything you are, everything you know, all the people in your life as well as all the events were not physically there but just a very elaborate simulation?

    Philosopher Nick Bostrom famously considered this in his seminal paper “Are you living in a computer simulation?,” where he proposed that all of our existence may be just a product of very sophisticated computer simulations ran by advanced beings whose real nature we may never be able to know.

    Now a new theory has come along that takes it a step further – what if there are no advanced beings either and everything in “reality” is a self-simulation that generates itself from pure thought?

    We could simply be part of an ancestor simulation, engineered by posthumans. Even the process of evolution itself could just be a mechanism by which the future beings are testing countless processes, purposefully moving humans through levels of biological and technological growth. In this way they also generate the supposed information or history of our world. Ultimately, we wouldn’t know the difference.

    But where does the physical reality that would generate the simulations comes from, wonder the researchers? Their hypothesis takes a non-materialistic approach, saying that everything is information expressed as thought. As such, the universe “self-actualizes” itself into existence, relying on underlying algorithms and a rule they call “the principle of efficient language.”

    Excerpt – Click link for complete article: https://bigthink.com/surprising-science/new-hypothesis-argues-the-universe-simulates-itself-into-existence

    Picture: Your posthuman great grandchild ponders your fossilized skull and wonders what inspired you to reach for the stars.

    There you have it friends. Yes, this paper is groundbreaking and recently published but it is just what I have been thinking here for almost a decade or more and what the Buddha taught, to those with ears to hear and eyes to see, twenty-five hundred years ago.

    Flesh is temporary, transient and only stuff like the dust of the Earth. Life is something precious which is eternal and animates flesh upon the Earth and in this state we become capable of action, karma. When we die we no longer act we become “stuff” once again.

    #science #technology #consciousness #philosophy #life

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